Vor einigen Tagen ging in Wien die regelmäßig polarisierende Zappelshow „Eurovision Song Contest“ (ESC) über die Bühne. Ein lautes, elektronisch und choreografisch überladenes TV-Event, bei dem die 25 „Songs“ innerhalb dieses „Contest“ eher der angesagten Pop-Ästhetik, als dem Überdauern einer musikalischen Wertigkeit geschuldet waren.
Verkauft als europäisches Gemeinschaftserlebnis, bei dem der Klassiker beim Televoting „Germany: zero points“ nicht fehlen durfte und der Deutsche Beitrag abermals nur einen der letzten Plätze belegte.
Letzteres nahm die BILD zum Anlass, ein Leser-Voting zu initiieren und zu titeln: Mehrheit der BILD-Leser gegen erneute ESC-Teilnahme.
Das wiederum nahm Jens Berger zum Anlass, um in der unten verlinkten Glosse die unbequeme Sinnfrage zu stellen, ob die Welt nicht besser dran wäre, „wenn wir Deutschen künftig nicht nur das Singen, sondern auch das Töten aufgeben“?
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