Die Schweizer Großbank und größter globaler Vermögensverwalter UBS stellte in ihrem „Global Wealth Report 2026“ fest, dass zum einen die Welt 2025 um 10,8 Prozent reicher geworden sei und zum anderen, dass dieser Zuwachs entweder die Frucht harter Arbeit oder von guten Investitionsentscheiden sei.
Dieses um 56 Billionen Dollar auf derzeit 518 Billionen Dollar angewachsene Guthaben sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass zwar das durchschnittliche Vermögen gestiegen, der Median aber gesunken ist.
Das heißt, mindestens die Hälfte der Bevölkerung ist ärmer geworden.
Wer jetzt der Meinung sei, diese Entwicklung wäre irgendwie unbefriedigend, für den hat der Kanzler eine einfache Lösung parat: Wegtreten!
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